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Der Guozhuang-Tanz auf dem Qinghai-Tiebt-Plateau

Der Guozhuang-Tanz besteht aus drei Arten, die unterschiedliche Funktionen haben und von verschiedenem Umfang sind: den großen Guozhuang-Tanz für die geistlichen Gedenkfeiern zu Ehren der Ahnen, den mittleren Guozhuang-Tanz für die traditionellen Volksfeste und den kleinen Guozhuang-Tanz für die Treffen von Verwandten und Freunden. Außerdem ist der Guozhuang-Tanz auch in „Volks-Guozhuang“, „Lama-Guozhuang“, „Gemeinden-Guozhuang“ sowie „Farm-Guozhuang“ zu unterteilen.

Demo Qiangmu Tanz: „Der religiöse heilige Tanz“

Demo Qiangmu ist einer der ältesten tibetischen Tänze. Als einer der regionalen immateriellen Kulturerben des Autonomen Gebiets Tibet, hat Demo Qiangmu mehrere Aufmerksamkeiten in ihrer Erhaltung und Entwicklung gewinnt. Nur Männer sind erforderlich, den Demo-Tanz zu lernen und aufzuführen. Die Mönche aus alllen Klostern des Autonomen Gebiets Tibet kommen nach Demo-Kloster, um den Tanz zu lernen. Sogar die Mönche aus dem Potala-Palast lernen den Tanz hier.

Der Opfertanz von den buddhistischen Mönchen im Labrang-Kloster

Mit Opfertanz wünschen alle Mönche des Klosters Labrang eine reiche Ernte fuer kommendes Jahr. Das Labrang-Kloster liegt im westlichen Vorort des Kreisstädtchens Xiahe vom tibetischen autonomen Bezirk der Provinz Gansu, ist ein großartiger Gebäudekomplex im tibetischen Baustil. Es ist eines der 6 größten Klöster von der Gelug-Sekte des tibetischen Buddhismus, behält zur Zeit in China das meisten komplette tibetisch-buddhistische Lehrsystem und wird deswegen als ,,die internationale Lehranstalt für Tibetologie" bezeichnet.

Kulturleben in Tibet entwickelt sich weiter

In den vergangenen Jahren hat sich das öffentliche Leben der tibetischen Bevölkerung weiter entwickelt. Das öffentliche kulturelle Service- System hat sich zurzeit im ganzen Autonomen Gebiet kontinuierlich verbessert. Und bisher wurden in Tibet insgesamt 5451 Bibliotheken und 1700 Klosterbibliotheken auf Kreisebene aufgebaut. Inzwischen wurden mehr als 70 Klubs für künstlerische Akrivitäten sowie Mehrzweckkulturhallen und Kulturstationen eingerichtet. Dabei kann die tibetische Bevölkrung in diesen kulturellen Stätten vielfältige unterhaltende und sportliche Tätigkeiten ausüben.

Auländische Studenten der Tibet-Universität besuchen das Gesar-Forschungsinstitut

Die Tibet-Universität hat eine Gelegenheit den ausländischen Studenten geboten, das Gesar -Forschungsinstitut zu besuchen, damit sie mehr über die glänzende tibetische Kultur kennenzulernen, so teilte die Direktorin der Tibet-Universität den Journalisten mit. Die Expertin des Gesar-Forschungsinstitutes Pasang hat den ausländischen Studenten die Geschichte und die Rettung traditioneller tibetischer Kultur, wie Geasr, erzählt.

Die tibetische Oper „Padma Obar“ nach neuer Bearbeitung bald auf der Bühne

Die 600-jährige tibetische Oper wird als "lebendes Fossil" der traditionellen tibetischen Kultur betrachtet. Sie ist 400 Jahre älter als die Peking-Oper. Um die tibetische Kultur weiterzuführen, hat die Kulturbehörde des Autonomen Gebiets Tibet ein Projekt über Schutz der tibetischen Oper gestartet. Es geht hauptsächlich um die Bearbeitung der acht großen traditonellen tibetischen Operstücke, sie sind nämlich Prinz Norsang, Prinzessin Wencheng, Das Mädchen Namsa, Padma Obar, Denyu Toinzhu, Zholwa Sangmo, Sugyi Nyima und Trimai Gundain.

Traditionelle tibetische Tanz hat eine leuchtende Zukunft

„Zhou Tanz“, ist ein traditioneller Maskertanz von den Baima tibetischen ethnischen Menschen in der Aba tibetischen und Qiang Autonomen Präfektur, in der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas. Im Jahr 2006 wurde der „Zhou Tanz“ auf die Liste des nationalen immateriellen Kulturerbes eingetragen. Der Tanz der Tiermasker wurde von dem Baima tibetischen Volk durch die Nachahmung der Bewegungen von den Tieren geschaffen. Er gilt als eine Art vom Gottesdienst und guten Wünsch für eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Natur.
Ausrichter:Chinesische Vereinigung für Menschenrechte
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